Little Corn Island/“Ensuenos“ bei Ramon und Judith, 29.12. – 4.1.2019

Eine Woche wohnen wir in der kleinen, abgeschieden am Nordende der Insel gelegenen „Anlage“ (es ist eher ein Dorf aus ca. 10 sehr unterschiedlichen Bambus-Holzhuetten) von Ramon aus Spanien, einem promovierten Biologen und seiner nigaraguanischen Frau Judith, die hier mit viel Liebe, Phantasie und Kreativitaet einen zauberhaften Ort ohne Strom, Wifi, dafuer mit Quellwasser, Open-Air-Bad, einer rustikalen Kueche mit drei Feuerstellen und Brotbackofen geschaffen haben.

Ich wuensche uns allen einen sicheren Rutsch in ein neues Jahr, in dem wir uns – so hoffe ich – mit Respekt, Toleranz, Achtsamkeit, wenn noetig auch mit Nachsicht – begegnen und verbreiteter Intoleranz, Fremdenhass, Ingnoranz und Bloedheit mit Entschiedenheit begegnen.

Ich hoffe – auch fuer unsere Kinder – das es gelingt diesen Planeten zu retten, auch wenn sich uebermaechtig scheinende Kraefte die groesste Muehe geben, ihn zu zerstoeren.

Mit Herbert Achternbusch gesprochen: Du hast keine Chance, aber nutze sie.

Alles Liebe wuenscht euch

Utz

Heute grosses Baseball-Turnier

Im Dorf, das von allen bisher gesehenen das schoenste und auch sauberste ist.

Ensuenos

Open-Air-Dusche

Autor: Utz Benkel

früher Hausbesetzer, Anarchist und Gotteslästerer heute Grafiker, Künstler, Verleger und Autor. Geboren am 6.3. 1959 in München, aufgewachsen im idyllischen Leutstetten bei Starnberg (bis 1965) und Seefeld am Pilsensee (1965-1977)

2 Kommentare zu „Little Corn Island/“Ensuenos“ bei Ramon und Judith, 29.12. – 4.1.2019“

  1. Lieber Utz,wir begrüßen das neue Jahr gemeinsam, an verschiedenen Orten unserer geschädigten Welt.Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Leben hat auch Meteoriteneinschläge und ähnliche Katastrophen überdauert. Bis zum Untergang der Zivilisation gibt es noch einiges zu tun, z.B. Kleingärten kultivieren und Exlibris machen. Dein Blog ist sehr informativ und anschaulich – ich kann nur den Hut ziehen, wie Du das neben dem heftigen Programm schaffst. Wahrscheinlich in schlaflosen Nächten, wenn die Musik zu laut ist. Genieße die weitere Zeit!
    Aus dem diesigen Münster grüßt
    Andreas

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