2. Tag Apoyo Lagoon, 6.1.

Das Dreikönigstreffen der Liberalen haben wir heute leider verpasst, was uns aber wenig betrübt hat. Dafür hatten wir einen entspannten Tag an der Lagune. Nach dem 6 Uhr Bad im See und der intensiven Yoga Session gab es wieder ein hervorragendes Frühstück: Fruchtsalat und Rote Beete- Bananen-Müsli. Danach Faulenzen, Lesen (ich lese gerade Henning Mankells letzten Roman „Die schwedischen Gummistiefel“, der im Herbst und Winter auf den schwedischen Schären spielt – ein schöner Kontrast), Baden und Essen; mittags gibt es Moussaka und griechischen Salat mit aus Mandelmilch produziertem Feta. In einem aufgepumpten Schlauch eines Lkw-Reifens zu sitzen und sich von den Wellen schaukeln zu lassen, macht unheimlichen Spaß. Wir haben uns die richtige Jahreszeit ausgesucht, den nicaraguanischen Winter – es scheint jeden Tag die Sonne, es ist warm und es weht Tag und Nacht eine angenehme Brise, so dass man nicht ins Schwitzen kommt. Nach dem Kaffee und Ananasstrudel wandern wir ein Stück am See entlang, um den Pfad hoch an den Kraterrand zum Dörfchen Diria zu suchen. Es ist eines der weißen Dörfer (Pueblos Blancos), die rund um die Apoyo Lagoon liegen. Morgen wollen wir diese besuchen.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

Autor: Utz Benkel

früher Hausbesetzer, Anarchist und Gotteslästerer heute Grafiker, Künstler, Verleger und Autor. Geboren am 6.3. 1959 in München, aufgewachsen im idyllischen Leutstetten bei Starnberg (bis 1965) und Seefeld am Pilsensee (1965-1977)

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